Deutschlands größte Jobsuchmaschine ICjobs (www.icjobs.de) bietet mit einem eigenen Google Mapplet einen neuartigen und praktischen Service, der die Jobsuche auch regional bequemer macht. Jobinteressenten können aus den über 350.000 Stellenangeboten die spannendsten in die persönliche Google Map, den Landkartenservice von Google, einbinden. Damit gewinnt das Portal, bei dem der Name für den Service steht - "I see jobs" - besondere Bedeutung durch die geographische Darstellung der Jobangebote. Die unterschiedlichen Arbeitsstellen werden mit
Markierungsballons auf der Karte hervorgehoben. Hat sich ein Benutzerder Google Maps dort seine eigene Karte zusammengestellt, werden die Suchergebnisse seiner individuellen Jobsuche angezeigt.
Durch die Nutzung der Google Maps kann eine gut planbare Route für die eventuellen Bewerbungsgespräche entwickelt werden. Nützlich ist dies vor allem für jene, die nicht ortskundig sind und sich in einer neuen Stadt orientieren müssen. Die Erleichterung der Stellensuche durch ICjobs ist nicht nur auf diesen innovativen Aspekt beschränkt. Im Unterschied zu herkömmlichen Stellenbörsen bedient sich ICjobs an den frischen und tagesaktuellen Angeboten auf den Internetseiten der suchenden Firmen. Neben der großen Zahl an freien Stellen ist damit auch ein hoher Aktualitätsfaktor gegeben. Doppelt- und Dreifachnennungen wie auf herkömmlichen Jobsuchmaschinen kommen bei ICjobs ebenso wenig vor wie Karteileichen.
Der Service von ICjobs ist auch für Unternehmen simpel. Ist die freie Stelle auf der Unternehmenshomepage veröffentlicht, findet ICjobs das Angebot automatisch und listet es unter den Suchergebnissen. Die dahinter stehende umfangreiche Suchtechnologie ist eine eigene Entwicklung des Unternehmens, mit der das Internet beständig auf neue Stellenangeboten auf den Unternehmensseiten durchsucht wird. Bisher umfasst der Service Deutschland, Österreich und die Schweiz. |